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Am Anfang stand die Idee

Am Anfang stand die Idee:

Da es auf den Friedhöfen der Bundesstadt Bonn keine Gedenkstätten für Sternenkinder gab, war Sascha Bliersbach der selber betroffener zweifach Sternenpapa ist klar, das hier etwas für betroffene Familien getan werden sollte. Viele betroffene Familien suchen neben den Gräbern Ihrer Kinder auch Gedenkstätten für Sternenkinder auf, falls diese in einer Kommune vorhanden sind. Diese Gedenkstätten sind für betroffene Familien Orte der Trauer und des Trosts. Sie können hier nachdenken und wieder Kraft tanken.

Besonders wichtig sind solche Anlaufpunkte für Familien die kein Grab für Ihr Kind besitzen. Die Familien haben durch diese Tatsache keinen Ort den Sie besuchen können, wenn die Trauer mal wieder am größten ist. Durch einen Gedenkplatz für Sternenkinder wird Ihnen aber diese Möglichkeit gegeben.
Nach einem Gespräch auf dem Friedhof mit einer betroffenen Mutter, die nach Ablauf der Ruhefrist des Grabes ihres Kindes keinen Ort mehr hat, an dem Sie trauern kann, war der Wunsch eine Gedenkstätte auf dem Nordfriedhof zu realisieren nur gefestigt.


Eine Idee nimmt Form an:

In der unteren Bildergalerie sehen Sie die ersten Entwürfe für den Sternengarten. Die Ideen sind von Sascha Bliersbach, und wurden zeichnerisch von Dominique Voigt umgesetzt.

Die Entwürfe der Aktion Sternenstaub

Am Anfang stand die Idee